Ligaanalyse

Ce qui se passe en Ligue 1

Auch die dritte Episode des CREATEFOOTBALL-Podcasts beginnt mit einem Matchday Update. Was ist so geschehen in den europäischen Ligen? Zunächst kommen wir auf die Ligue 1 zu sprechen.

Viele Klubs der Ligue 1 hinken den Erwartungen in dieser Saison hinterher und zeigen sich äußerst inkonstant.

Podcast #03

Mit Monaco (#7), Lyon (#9), Nizza (#11) oder auch St. Etienne (#15) finden sich einige Vereine im Liga-Mittelfeld wieder, die eigentlich um die europäischen Spitzenplätze mitspielen wollten. Diese wechselhaften Leistungen der vermeintlichen Big Player der Ligue 1 tragen dazu bei, dass zwischen Platz 5 und Platz 14 lediglich sieben Punkte liegen. Für die angesprochenen Vereine ist daher noch alles möglich, sie müssen sich jedoch dringend stabilisieren.

Profiteur ist Olympique Marseille, die sich ein kleines Polster verschaffen konnten, ohne dabei zu glänzen. Der Schlüssel zum Aufwind vom einst so ruhmreichen Marseille liegt offenbar an zwei Transfers:

Eine der tragenden Säulen im System von André Villas-Boas ist Valentin Rongier, der erst nach Ablauf des Transferfensters nach Marseille kam sowie Torjäger Dario Benedetto. Nemanja Radonjic macht zudem Lucas Ocampos bei Olympique vergessen.

Podcast #03

Jener Radonjic kommt unter Neu-Coach André Villas-Boas deutlich besser zur Geltung und zeigt in dieser Spielzeit, warum er 2017/2018 für zwölf Millionen Euro aus Belgrad verpflichtet wurde.

Angesprochen auf die Zukunftsplanungen von Olympique Lyon konnten einige Aussagen getätigt werden. Mit Lucas Tousart verlässt ein 22-jähriger Mittelfeldspieler den Verein Richtung Berlin. Als Nachfolger wurde Bruno Guimaraes aus Brasilien für eine ähnliche Ablösesumme geholt. Zudem scheint Lyon bereits im Winter Vorkehrung auf die Personalplanung im Sturm zu treffen:

Lyon rüstet sich für einen Abgang von Stürmer Moussa Dembele. Toko-Ekambi kann per Kaufoption fest verpflichtet werden, Tino Kadewere stößt im Sommer aus Le Havre dazu. Außerdem hat Olympique mit Gouiri ein Eigengewächs in der Hinterhand.

Podcast #03

In diesem Zusammenhang deckt Quirin die Geschäftsbeziehung zwischen Le Havre und Lyon auf, die nun einmal mehr einen Transfer abgewickelt haben. In der jüngeren Vergangenheit kamen bereits Ferland Mendy (inzwischen für 50 Millionen Euro zu Real Madrid gewechselt) und dem Mainzer Jean-Philippe Mateta aus der Hafenstadt zu OL.

Zu guter Letzt wird noch über das Phänomen der Franzosen im Allgemeinen gesprochen. Jene sind am Markt begehrter denn je, was Mats auf folgende Ursachen zurückführt:

Französische Fußballer werden so heiß begehrt, weil sie den modernen Fußball verkörpern: Technik gepaart mit Physis.

Podcast #03

Jetzt die ganze Podcast-Folge #03 hören!

Kommentar verfassen