About us

Die Zukunft des Fußballs gehört denjenigen, die aus Informationen die besten Schlüsse ziehen.

Gründer Mats Beckmann ist 23 Jahre alt und kommt aus Hamburg. Mit dem festen Ziel im Sportbusiness arbeiten zu wollen, hat er bereits einen Bachelor-Studiengang am SPORTBUSINESS Campus erfolgreich absolviert. In seiner Funktion bei CREATEFOOTBALL fungiert der zertifizierte Spielanalyst darüber hinaus als Speaker zum Thema Datenscouting im Fußball bei Hochschulen, Kongressen und Workshops.

Gründer Quirin Sterr ist 25 Jahre alt und wohnt in München. Durch seine ehemalige berufliche Tätigkeit als Produktmanager in der Tourismusbranche war er viel auf Reisen und hat Fußballspiele in weit über zehn Ländern weltweit besucht. Quirin verantwortet alle Social Media Kanäle von CREATEFOOTBALL und ist zudem in den Fachbereichen Technical Scouting und Talent Identifikation zertifiziert.

Durch CREATEFOOTBALL wollen wir unsere Sicht auf den internationalen Fußball, die neuesten Entwicklungen und Technologien mit fußballaffinen Menschen teilen. Alle, die mehr wissen wollen, die sich für Hintergründe interessieren und über den nationalen Fußball hinausblicken, sind auf der Website und unserem Podcast genau richtig.

Warum der Name CREATEFOOTBALL?

Wir sind der Ansicht, dass der moderne Fußball zunehmend verwaltet wird und wenig visionär gedacht wird. Das betrifft in erster Linie die Profiklubs, zieht sich allerdings herunter bis in den untersten Amateurbereich. Die wichtigsten Ämter in den Vereinen, Positionen, auf denen strategische Entscheidungen getroffen werden (sollten), werden häufig von Leuten bekleidet, die lediglich das Ziel haben, ihren eigenen Job zu sichern. Es zählt nur der kurzfristige Erfolg, koste es, was es wolle.

Wir sind der Meinung, dass eine einheitliche Vereinsphilosophie, die im Kern unveränderbar ist und bleibt, der Schlüssel zu nachhaltigem und langfristigem wirtschaftlichem und sportlichem Erfolg ist. Objektive Kriterien sollten massiv an Bedeutung gewinnen. Bereits jetzt sind zahlreiche Traditionsvereine vom Aussterben bedroht. Nicht, weil die Konkurrenz finanzkräftiger ist, sondern weil die Prozesse innerhalb der Vereine äußerst ineffizient sind.

Aus diesem Hintergrund möchten wir die Botschaft verbreiten, dass Fußball kreiert werden sollte. Es muss darum gehen, sich so genau wie möglich mit den Mitarbeitern (Sportdirektor, Trainer, Mannschaft) und ihren Rollen (Leadership, Kommunikation, Positionsprofilen uvm.) zu beschäftigen, um Risiken von teuren Fehlkäufen oder Abfindungen zu minimieren. Jeder, der eine Funktion im Fußball inne hat, sei es als Jugendtrainer, als Scout, als Manager oder Ähnliches, sollte offen sein für moderne Entwicklungen und den Mut haben, neue Wege zu gehen. Denn nur wer innovativ denkt und handelt, wird eine erfolgreiche Zukunft im Fußball haben.